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Panamericana von Feuerland bis Alaska
Bilderbuch Ecuador 27. Februar 2017
Bilderbuch Peru 23. Februar 2017
No entiendo nada 17. Februar 2017
Traumstrände 12. Februar 2017

Technik eines Frachtschiffes

Natürlich ist es Passagieren nicht erlaubt, den Maschinenraum zu betreten. Aber wahrscheinlich sagt er das alles Passagieren, die der First Engineer unter Deck begrüßt. Rauchen ist dort ja auch nicht erlaubt. Das steht zumindest auf dem Schild über dem vollen Aschenbecher. Drei Stockwerke hoch ist die Maschine der Grande Angola,…

Bilderbuch Rio de Janeiro

„Ihr seid aus Kanada?“, fragte unser Taxifahrer mit dem schönen Namen Carlos Henrique da Silva de Paiva. „Nein, aus Deutschland ...“. Schweigen. „Oh, scheiße, 7:1“, und zeigte uns die Gänsehaut auf seinem Arm. Das WM-Halbfinale, das jetzt etwas mehr als zwei Jahre zurück liegt, hat Spuren hinterlassen. Aber seinem breiten…

Leben an Bord

Leben an Bord eines Frachtschiffes ist gar nicht so schlimm :-) Wir haben die meisten Tage sehr genossen. Hier kommt ein kleiner Rückblick, geschrieben nach den ersten Tagen an Bord.

Bilderbuch Freetown

Es gibt über Freetown gar nicht so viel zu sagen, weil wir aus Sicherheitsgründen nicht an Land gehen konnten. Es bleiben die Eindrücke dieser unendlichen Armut, der Menschen, die zusammen mit Schweinen am „Strand“ leben, von der dunkelsten Stadt, die wir je gesehen haben, weil es keinen Strom gibt oder…

Bilderbuch Dakar

Unser Ausflug nach Dakar war dann doch viel kürzer als erwartet. Statt der eineinhalb Tage an Land, war es dann nur knapp ein Abend und zwei Stunden am nächsten Vormittag. Natürlich viel zu kurz, um eine Stadt kennenzulernen. Aber immerhin lang genug, um die Mischung aus Afrika und europäischem Einschlag einzuatmen.

Tilbury, kurz vor London

Mittwoch, 14.09.2016, Tilbury. Rückblick. Das Schiff legt im Hafen an. Das ist schon eine Schau! Der Vorgang dauert mit dem Herablassen der Zugbrücke mehr als eine Stunde. Lord Blackfish hätte seine Brücke in Schnellwasser nicht zügiger senken können; andere Schiffe seien da viel langsamer, sagt der Koch, der heute mal…
Position der Grande Angola

Vessel-Finder

Hallo von hoher See. Dieses Posting ist vordatiert, damit es hier nicht gar so einsam wird. Wir schippern gerade irgendwo im Atlantik umher. Wenn der Zeitplan stimmt, dann haben wir inzwischen Dakar im Senegal hinter uns gelassen und mit etwas Glück noch keine Seekrankheit durch gemacht. Über Radar kann man…

Bilderbuch: Grande Angola

Für unsere Defender - und natürlich für uns - geht es mit der Grande Angola der italienischen Reederei Grimaldi von Hamburg aus über Tilbury, Antwerpen, Dakar (Senegal), Freetown (Sierra Leone), Rio de Janeiro (Brasilien) bis nach Montevideo in Uruguay. In diesem Bilderbuch gibt es Fotos von unserer Überfahrt mit der Grande Angola.

Security-Einweisung

„Die Sicherheitseinweisung für Passagiere muss innerhalb von 24 Stunden nach Betreten des Schiffes erfolgen“, sagt der 2nd Mate während seines Vortrags am zweiten Tag. „ich habe sie dann gestern halt nicht gesehen, Sirs and Madams“.
Die ersten Stunden auf See.

Die ersten Stunden auf See

Mittwoch, 14.09.2016. Dieses Once in a lifetime-Ding. Das erst mal auf einem Frachtschiff. So eine gewisse Vorstellung hat man ja. Es ist wie ein schwimmendes Parkhaus, enge Flure und dauernd schwankt es, sodass man sich rechts festhalten muss und trotzdem links gegen die Schranktür knallt.
Grande Angola

Ship, ship, hooray!

Wir sind endlich auf dem Schiff. Nach vielem hin und her sind wir endlich auf der Grande Angola und unser Panamericana-Abenteuer startet.

Durchgeimpft und angefixt

Während wir hier in Hamburg sitzen und jetzt ein bisschen hibbelig auf unser Schiff warten (keine drei Tage mehr), sind noch ein Artikel und ein Interview mit uns erschienen.

Waiting to be shipped

Montag, 12.09., zehn Uhr am Terminal. Dann zum Schuppen No. 48. Und um elf Uhr sind wir auf dem Frachter. So hat uns Herr Schneider, der Schiffsagent, unsere Reisepläne diktiert.

Werkstattbesuch

An den Defender lassen wir nur drei Dinge: die Hände von Dietmar, die Hände von Ingo und WD40. "Die Hände von Ingo" muss ich insoweit relativieren, als dass auch die Hände seiner Jungs einbezogen sind. Und genau dort - bei seinen Jungs - waren wir heute. In der Werkstatt gab es heute den letzten Check vor der Reise.
Ich packe meine Sachen

Ich packe meine Sachen …

16 Tage noch. Und irgendwie dann doch nur noch ein einziger. Heute räumen wir den Defender so ein, wie wir letztlich auf reisen gehen. Heute ist unser letzter Tag in Augsburg. Und ab morgen geht es dann über mehrere Etappen (u. a. Villingen-Schwenningen und Aachen) nach Hamburg aufs Schiff.
Letzte Heimat

Hase, keine drei Wochen mehr …

"Hase, jetzt sind es offiziell keine drei Wochen mehr ...", sagte Hase gestern zu mir. Da waren es noch zwanzig Tage, bis es endlich los geht. Und heute steht schon eine eins vorne dran; 19 Tage noch.
Michaela und Silvio vor dem Defender

„Sie fahren 50.000 Kilometer durch Amerika“

Am vergangenen Wochenende ist in der Augsburger Allgemeinen ein toller Artikel über uns erschienen. Unter der Überschrift "Sie fahren über 50.000 Kilometer durch Amerika" hat Miriam Zissler (vielen Dank nochmal!) unsere Erzählungen über die Reise fast in eine ganze Zeitungsseite gepackt.
Grande Angola bei der Einfahrt in den Hamburger Hafen

Und wieder wird das Schiff verschoben

"Sie glauben doch nicht, dass es beim 06.09. bleibt", hat die Schiffsagentin gesagt. Und siehe da: es wurde der 08.09., dann der 10.09. und jetzt der 12.09. Wer unsere Seite auch auf Facebook ein bisschen verfolgt, der hat das ewig hin und her ja schon mitbekommen. Warum das so ist, erklären wir in diesem Artikel.