"El Gordo", unser Reisemobil, hat heute noch zwei wichtige Ausstattungsdetails bekommen. Auf beiden hinteren Heckscheiben sind jeweils zwei Airlineschienen angebracht. Auf der Beifahrerseite sind dort zwei Halterungen für Reservekanister montiert, auf der Fahrerseite Sandbleche.
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Vor der Reise geht es nochmal auf eine andere. Nämlich ans Nordkap.
"Hase, jetzt sind es offiziell keine drei Wochen mehr ...", sagte Hase gestern zu mir. Da waren es noch zwanzig Tage, bis es endlich los geht. Und heute steht schon eine eins vorne dran; 19 Tage noch.
Wir sind endlich auf dem Schiff. Nach vielem hin und her sind wir endlich auf der Grande Angola und unser Panamericana-Abenteuer startet.
Am vergangenen Wochenende ist in der Augsburger Allgemeinen ein toller Artikel über uns erschienen. Unter der Überschrift "Sie fahren über 50.000 Kilometer durch Amerika" hat Miriam Zissler (vielen Dank nochmal!) unsere Erzählungen über die Reise fast in eine ganze Zeitungsseite gepackt.
Seekrankheit ist keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern eigentlich nur eine Sinnestäuschung. Im Normalfall bringt das menschliche Gehirn alles in Einklang. Alle Sinne, von den Augen bis zur Haut, machen die gleiche Erfahrung und melden diese wie gewohnt an das Gehirn. Bei der Seekrankheit ist das nicht so.
Verschiffung nach Südamerika, was vielleicht passieren wird … Nachdem wir unsere RoRo-Verschiffung nach Montevideo gebucht haben, haben wir uns natürlich auch ein bisschen schlau gemacht, was in den rund 30 Tagen an Bord so alles passieren wird.
Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass man mit dem Pass der Bundesrepublik Deutschland die meisten Staaten ohne Visum bereisen darf....
Wir gönnen uns einen Tag pure Entspannung in den Vulkanthermen Termas Geometricas. Erholung für den Körper und viel zu sehen für's Auge.
Wir teilen die Reiseplanung unter uns auf. Ganz offiziell, aber ohne Notar und Rechtsweg haben wir eine kleine Länderverlosung gemacht.
"Sie glauben doch nicht, dass es beim 06.09. bleibt", hat die Schiffsagentin gesagt. Und siehe da: es wurde der 08.09., dann der 10.09. und jetzt der 12.09. Wer unsere Seite auch auf Facebook ein bisschen verfolgt, der hat das ewig hin und her ja schon mitbekommen. Warum das so ist, erklären wir in diesem Artikel.
Montag, 12.09., zehn Uhr am Terminal. Dann zum Schuppen No. 48. Und um elf Uhr sind wir auf dem Frachter. So hat uns Herr Schneider, der Schiffsagent, unsere Reisepläne diktiert.
"Einmal noch durch die Alpen" - die letzte Vorbereitungstour führte uns über tolle Bergpässe zu sensationellen Übernachtungsplätzen.
Osorno ist nicht nur eine Stadt im mittleren Südchile, sondern auch der gleichsam benamste Vulkan. Unser kleiner Ausflug zum Vulkan und in die Werkstatt.
Montevideo ist die erste Station auf unserer Reise auf der Panamericana. Direkt nach der Ausschiffung von der Grande Angola haben wir uns in die Hauptstadt Uruguays gestürzt. Ein bisschen aufgeregt, dass es jetzt endlich losgeht und ziemlich neugierig auf Südamerika.
Unsere Rubrik "Unerhörtes und unbekanntes" - Dinge, die uns aufgefallen sind, lustige, bemerkenswerte, interessante. Als kleine Anekdoten-Sammlung.
An den Höhlenmalereien von Villa Cerro Castillo fährt man fast vorbei, so unscheinbar liegen Ort und Höhle am Rand der Carretera Austral.
Impfungen sind für die Reise nach Süd- und Mittelamerika ein absolutes Muss! Mal abgesehen von den mehr oder minder angenehmen Krankheiten, die vor Ort lauern und durch das ein oder andere Viech übertragen werden können, schadet es natürlich auch nicht, die auch in Deutschland üblichen Impfungen zu wiederholen bzw. aufzufrischen.
Wir nehmen Euch mit auf eine Reise entlang der Panamericana - in unserem Zeitraffer-Video geht es einmal durch Südamerika
Die letzten Tage waren wir ein bisschen in Europa unterwegs. Eigentlich wollten wir ja bis nach Dubrovnik fahren. Nicht nur...




















