Beiträge

Bilderbuch Ecuador

Ecuador – Bilder von unserer Äquator-Überquerung, von Tieren und Menschen und Panama-Hüten.

Bilderbuch Peru

Bilderbuch Peru – Schnappschüsse aus dem Hochland und entlang der Panamericana an der Pazifikküste.

Bilderbuch Atacama

Bilderbuch Kolumbien

Kolumbien – Bilder von Kaffeeplantagen, üppiger Vegetation und unserem Trip durch das kolumbianische Hinterland

Bilderbuch Paso de Agua Negra

Unser Bilderbuch zur Fahrt über den Paso Agua Negra. Bis auf sagenhafte 4.778 Meter führt der Paso Agua Negra hoch in die Anden. Oben erwartet uns ein tolles Farbenspiel und die meterhohen Büßerschneefelder. Naja, und auch ein bisschen Höhenkoller: kaum ein paar Schritte gegangen, setzt die Schnappatmung ein.
Mit Alex und Markus machen wir ein kleines Picknick oben auf dem Scheitelpunkt und genießen den Ausblick. Unglaublich, dass wir so hoch oben sind!

Bilderbuch Perito Moreno

Perito Moreno, der größte Gletscher ausserhalb der arktischen Seen. Wir sind so unglaublich fasziniert und begeistert. Wie schön kann Natur sein …? Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, hat es nicht gesehen!

Bilderbuch Torres del Paine

Torres del Paine ist nicht nur einfach ein Nationalpark in Chile. Für uns gehört er zu den schönsten Orten des Planeten. Ein Must-see, das auf jede Bucketlist gehört. Unsere fotografischen Eindrücke, auch wenn sie nur einen Bruchteil dessen zeigen, was das Auge sieht.

Bilderbuch Montevideo

Montevideo war die erste Etappe unserer Reise entlang der Panamericana. Hier haben wir das Schiff verlassen und uns auf unser Abenteuer vorbereitet. Die Bilder zeigen unseren ersten Stadtrundgang und ein bisschen vom Paraiso Suizo, wo wir unser Auto reisefertig gemacht haben.

Bilderbuch Rio de Janeiro

„Ihr seid aus Kanada?“, fragte unser Taxifahrer mit dem schönen Namen Carlos Henrique da Silva de Paiva. „Nein, aus Deutschland …“. Schweigen.
„Oh, scheiße, 7:1“, und zeigte uns die Gänsehaut auf seinem Arm. Das WM-Halbfinale, das jetzt etwas mehr als zwei Jahre zurück liegt, hat Spuren hinterlassen. Aber seinem breiten Grinsen war zu entnehmen, dass es irgendwann wohl eine Revanche geben wird.
Unser Aufenthalt in Rio war kurz und knapp. Rund fünf Stunden nur lag die Grande Angola im Hafen, nachdem wir zuvor knapp drei Tage vor der Copacabana und Ipanema vor Anker lagen, mit Blick auf Zuckerhut und Christus-Statue, die live natürlich ganz anders wirken, als in den Fernsehbildern von Olympia und Fussball-WM.
Unser kurzer Aufenthalt reichte nur für einen Taxi-Trip an die Copacabana. Ein, zwei, drei Caipirinha und einen deftigen Sonnenbrand später ging es mit Carlos schon wieder zurück aufs Schiff. Hat sich aber gelohnt, schon allein deswegen, weil Rio nie und nimmer auf unserer angedachten Route lag.

Bilderbuch Freetown

Es gibt über Freetown gar nicht so viel zu sagen, weil wir aus Sicherheitsgründen nicht an Land gehen konnten. Es bleiben die Eindrücke dieser unendlichen Armut, der Menschen, die zusammen mit Schweinen am „Strand“ leben, von der dunkelsten Stadt, die wir je gesehen haben, weil es keinen Strom gibt oder die Menschen sich keinen Strom leisten können. Und viele, viele Bilder. Ein paar davon hier für Euch.

Bilderbuch Dakar

Unser Ausflug nach Dakar war dann doch viel kürzer als erwartet. Statt der eineinhalb Tage an Land, war es dann nur knapp ein Abend und zwei Stunden am nächsten Vormittag. Natürlich viel zu kurz, um eine Stadt kennenzulernen. Aber immerhin lang genug, um die Mischung aus Afrika und europäischem Einschlag einzuatmen. Highlight war unser Abendessen auf dem Dach des Hotels Fleurs de Lys, zusammen mit Ursi, Robert und Mike.
Dakar merkt man an, dass Paris-Dakar und die Handelsschiffe ihre Spuren hinterlassen haben. Glenmorangie kostet 48.000 CFA, 73 Euro pro Flasche, die „Guides“ am und im Hafen fragen freundlich nach Sonnenbrillen, Trinkflaschen oder auch ganz ungeniert nach 20 Euro. Davon kann man immerhin 50 Kilogramm Reis kaufen, einen ganzen Sack, wer weiß, wie lange eine Familie davon leben kann …
Überall stehen Sicherheitsleute, an jedem größeren Wohnhaus, vor der Zentralbank mit Maschinenpistole im Anschlag, vor jedem Geschäft. Auf dem Weg zum Abendessen müssen wir durch einen Metalldetektor in der Lobby des Hotels. Fotografieren ist oft verboten, vor allem den Präsidentenpalast darf man nicht abbilden (Foto siehe unten). Und statt Ampeln hat es Verkehrspolizisten, die mit ihrer Trillerpfeife den Verkehr regeln. Dabei gibt es da eigentlich gar nichts zu regeln. Die Beulen und Dellen in allen Autos sprechen für sich, das regelt sich von ganz allein. Trotzdem ist es vollkommen ungefährlich, über die sechsspurige Strasse am Place de L’Independence zu gehen. Keiner fährt dich über den Haufen; erst recht nicht die unzähligen Taxen, die mittels Hupe ihre Dienste anbieten. Als Tourist oder Nicht-Einheimischer bist du leicht zu erkennen. Also wirst du angehupt. Auf dem Hafengelände müssen wir Helme tragen. Nun denn. Wenn uns hier etwas auf den Kopf fällt, dann hilft der Helm auch nicht mehr.
Dakar, weit über dreißig Grad, Luftfeuchtigkeit wie im Hammam, wir nähern uns merklich dem Äquator und dem Grüngürtel Afrikas.

Bilderbuch: Grande Angola

Für unseren Landrover Defender – und natürlich für uns – geht es mit der Grande Angola der italienischen Reederei Grimaldi von Hamburg aus über Tilbury, Antwerpen, Dakar (Senegal), Freetown (Sierra Leone), Rio de Janeiro (Brasilien) bis nach Montevideo in Uruguay. In diesem Bilderbuch gibt es Fotos von unserer Überfahrt mit der Grande Angola.

Die Grande Angola ist ein RoRo-Frachtschiff (Roll on, Roll off). Sie funktioniert wie ein schwimmendes Parkhaus. Transportiert werden vornehmlich runter gerockt Autos für Afrika (Freetown, Banjul, Dakar) und Neuwagen (u. a. Audi, Porsche). Dazu kommen noch vereinzelte Expeditions- und Wohnmobile von Panamericana- und Südamerika-Reisenden wie uns. Neben den ganzen Autos werden auch noch Container transportiert.

Mehr zum Thema Verschiffung gibt es bei uns im Blog.